Leber in Rahmsauce

Im Englischen wird gerne von „acquired taste“ gesprochen, einem „gelernten Geschmack“. Auch die Franzosen „lernen“ Lebensmittel zu mögen. Ob es sich dabei um gereifte Käsesorten oder trockene Rotweine, Oliven oder dunkle Schokoladen, Chou Doufu oder Bittermelone handelt: es gibt weltweit Dinge, zu denen man sich bei der ersten Begegnung überhaupt nicht hingezogen fühlt. Die Liebe... Continue Reading →

Ochsenschwanzsuppe

Der Ochsenschwanz hat vor Jahren erstmals Einzug in meine Küche gefunden: er wurde mir an der Metzgertheke als Grundlage einer Rinderbrühe empfohlen. Ich war erstaunt, wie reichhaltig und geschmacksintensiv die Brühe wurde. Mit der klassischen Ochsenschwanzsuppe hatte ich lange keine Berührungspunkte, bzw. ich kannte sie zwar vom Namen her, konnte mir aber nichts Leckeres darunter... Continue Reading →

Hähnchenfrikassee – Resteverwertung de Luxe

Ich habe vor Jahren einen Beitrag geschrieben zu Gründen, warum ich ganze Hähnchen kaufe und Hühnerbrühe koche. Den dort von mir erwähnten Stadthofladen gibt es leider seit längerem nicht mehr, den lokalen Hof mit freilaufenden Gockeln gibt es allerdings weiterhin und die Gockel finden den Weg zu mir jetzt auf anderen Wegen. Beim Brühenkochen stellt... Continue Reading →

Hühnerbrühe und warum zerlege ich ein Hähnchen

Wie ich in dem Hühnersuppenbeitrag anmerkte, versuche ich immer einen Vorrat an Hühnerbrühe im Gefrierschrank zu haben. Ich koche sie gerne selbst, weil ich mir sicher sein will welche Zutaten darin enthalten sind (bzw. vor allem welche nicht). Ich lasse meine Grundbrühe bewusst vollkommen ungewürzt, so dass ich sie nach Belieben einsetzen kann und nicht... Continue Reading →

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